Rezepte für ein sattes Miteinander – Ernährungsarmut und das Recht auf Nahrung in Berlin
Wie können Städte sicherstellen, dass alle Menschen Zugang zu gesunder, nachhaltiger und ausreichender Nahrung haben? Die neue Broschüre „Rezepte für ein sattes Miteinander“, die im Rahmen des europäischen FoodCLIC-Projekts entstanden ist, nimmt das Recht auf Nahrung als Ausgangspunkt und übersetzt es in konkrete kommunale Handlungsmöglichkeiten.
Mehr Tierwohl im Fleischregal – Fortschritt braucht Verträge
Die Weave-Recherche „Mehr Tierwohl im Fleischregal – Fortschritt braucht Verträge“ im Auftrag der DUH gibt es hier: Zur vollständigen Recherche (PDF)
Das Paradox der Ernährungsarmut: Wenn Nahrung da ist, aber Teilhabe fehlt
Die Regale sind voll. Die Tafeln auch. Trotzdem wächst die Ernährungsarmut in Deutschland. Dieser Widerspruch verweist auf ein grundlegendes Missverständnis: Ernährungsarmut entsteht nicht, weil es zu wenig Lebensmittel gibt. Sie entsteht, weil Einkommen, Chancen und Handlungsspielräume ungleich verteilt sind. In einem reichen Land ist Ernährungsarmut deshalb vor allem ein Ausdruck sozialer Ungleichheit.
A brave new post-Aid world? What we stand to lose or Gain
How High Food Prices Transfer Wealth Upwards
The Politics of Hunger: Feminist Infrastructures of Care in Crisis