Serving Up a Polycrisis: Food, Feminism and the Politics of Care
Rising food prices, gender-based violence, biodiversity loss and loneliness rarely arrive one at a time. For women in communities like Cape Town’s Cape Flats, they collide every day, at the kitchen table and in the queue for food. At the Feminist Imaginaries Festival in Berlin, we set out to make these connections something people could taste and not only discuss. Over four courses, we asked: who sets the table, who goes without, and who has the power to change the system?
Wer bestimmt, was auf unseren Tellern landet? Der KonzernAtlas 2026 ist da!
Vier Konzerne kontrollieren 61 Prozent des globalen Pestizidmarktes, 56 Prozent des kommerziellen Saatgutmarktes und 43 Prozent des Marktes für Landmaschinen. Diese Zahlen zeigen, wie stark die Macht im globalen Ernährungssystem konzentriert ist. Welche Folgen hat das für Ernährungssicherheit, Landwirtschaft, Umwelt und Demokratie? Und welche politischen Alternativen gibt es? Der neue Konzernatlas 2026 liefert Antworten.
Rezepte für ein sattes Miteinander – Ernährungsarmut und das Recht auf Nahrung in Berlin
Wie können Städte sicherstellen, dass alle Menschen Zugang zu gesunder, nachhaltiger und ausreichender Nahrung haben? Die neue Broschüre „Rezepte für ein sattes Miteinander“, die im Rahmen des europäischen FoodCLIC-Projekts entstanden ist, nimmt das Recht auf Nahrung als Ausgangspunkt und übersetzt es in konkrete kommunale Handlungsmöglichkeiten.
Mehr Tierwohl im Fleischregal – Fortschritt braucht Verträge
Die Weave-Recherche „Mehr Tierwohl im Fleischregal – Fortschritt braucht Verträge“ im Auftrag der DUH gibt es hier: Zur vollständigen Recherche (PDF)
Das Paradox der Ernährungsarmut: Wenn Nahrung da ist, aber Teilhabe fehlt
Die Regale sind voll. Die Tafeln auch. Trotzdem wächst die Ernährungsarmut in Deutschland. Dieser Widerspruch verweist auf ein grundlegendes Missverständnis: Ernährungsarmut entsteht nicht, weil es zu wenig Lebensmittel gibt. Sie entsteht, weil Einkommen, Chancen und Handlungsspielräume ungleich verteilt sind. In einem reichen Land ist Ernährungsarmut deshalb vor allem ein Ausdruck sozialer Ungleichheit.
A brave new post-Aid world? What we stand to lose or Gain
How High Food Prices Transfer Wealth Upwards
The Politics of Hunger: Feminist Infrastructures of Care in Crisis